Die Genauigkeit von LKW-Waage wird von mehreren Faktoren beeinflusst und erfordert eine umfassende Bewertung der Gerätequalität, der Umgebungsbedingungen und der Betriebsabläufe während des tatsächlichen Einsatzes. Hier die wichtigsten Punkte:
Kernsensoren: Hochwertige versiegelte Edelstahlsensoren sind unter wechselnden Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen stabiler und neigen bei längerem Gebrauch weniger zur Drift; Low-End-Sensoren können leicht gestört werden, was zu erheblichen numerischen Schwankungen führt.
Scale-Struktur: Eine glatt geschweißte Stahlplattform oder eine Betonplattform mit gleichmäßig verteilten Verstärkungsstäben sorgt für eine gleichmäßige Gewichtsübertragung. Strukturelle Verformungen (z. B. langfristige Überlastung) verringern direkt die Genauigkeit.
Ebenheit des Fundaments: Ein geneigtes Fundament kann zu Fehlern in der Schwerkraftkomponente führen. Während der Installation ist eine Laserkalibrierung erforderlich und die Ausrichtung sollte jährlich überprüft werden.
Kalibrierungspraxis
Erstinstallation: Laden Sie nach und nach Standardgewichte auf und passen Sie die Balance an allen vier Ecken an (vermeiden Sie, dass eine Ecke Hunderte von Kilogramm zu hoch ist).
Regelmäßige Kalibrierung: Nach hochfrequenter Nutzung oder extremen Wetterereignissen ist eine zusätzliche Kalibrierung erforderlich. Versäumte Kalibrierungen können zu kumulativen Fehlern führen.
Routinemäßige Wartung: Kies und Schnee, die in den Lücken der Wägeplattform stecken, können die Waage anheben und zu falschen Gewichtsablesungen von Hunderten von Kilogramm führen; Der Sensoranschlusskasten muss vor Regen und Korrosion geschützt werden.
Temperaturänderungen: Metall zieht sich bei extremer Kälte zusammen und dehnt sich bei extremer Hitze aus. Wenn das Gerät über keine Temperaturkompensation verfügt, kann ein Temperaturunterschied von über 20 °C zu einem Fehler von 0,1 % führen.
Externe Störungen: Starke Winde, die Fahrzeuge anschieben, erzeugen seitliche Kräfte, oder Vibrationen von Maschinen in der Nähe werden auf die Wägeplattform übertragen, was möglicherweise zu Schwankungen der Messwerte führt.
Fundamentstabilität: Weicher Boden und Sandflächen neigen bei Regen zur Setzung; Betonrisse erfordern eine sofortige Nutzungseinstellung.
Parken des Fahrzeugs: Wenn die Räder die Kante der Wiegeplattform berühren, kann der Fehler 300–500 Kilogramm betragen.
Plötzliches Bremsen und Stöße beim Betreten der Wägeplattform können zu falschen Messwerten führen; Halten Sie eine konstante Geschwindigkeit von ≤5 km/h ein.
Datenrücksetzung: Wenn das leere Fahrzeug nicht richtig auf Null gestellt ist oder Schmutz (z. B. Wasser oder Schnee) auf der Ladefläche zurückbleibt, werden alle nachfolgenden Ladedaten verfälscht.
Statische Waagen (stationär im Fahrzeug): Konforme Produkte können bei standardisiertem Betrieb die Genauigkeit auf Handelsabwicklungsebene erreichen (z. B. Fehler ≤ 0,1 %).
Dynamische Achslader (Wiegen bei niedriger Geschwindigkeit): Aufgrund ungleichmäßiger Fahrzeuggeschwindigkeit und Reifendruckunterschieden können Einzelachsfehler 3–5 % erreichen, nur für Vorkontrollen geeignet.
Überlastung ist strengstens untersagt: Eine einmalige Überlastung, die den Grenzwert um 150 % überschreitet, kann den Sensor dauerhaft beschädigen und zu dauerhaft untergewichtigen Messwerten führen.
Fehlerwarnungen: Unregelmäßige Messwertschwankungen, Anzeige des Restgewichts nach der Nullstellung und anhaltende Wägeunterschiede für dasselbe Fahrzeug > 0,3 % erfordern eine Abschaltung und Wartung.
Geräte-Upgrade: Bei mechanischen Waagen, die seit über 10 Jahren verwendet werden, nimmt die Genauigkeit aufgrund von Komponentenverschleiß schnell ab. Ein Upgrade auf digital wird empfohlen.
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