Hier ist eine klare Aufschlüsselung dessen, was einen „Standard“ ausmacht. LKW-Waage in praktischer Branchensprache:
Typische Länge: 18–24 Meter (60–80 Fuß) – passend für die meisten Sattelschlepper mit Anhänger.
Standardbreite: 10–12 Fuß (3–3,6 Meter) – passend für Standard-Anhängerbreiten.
Modulaufbau: Hergestellt aus 3–4 miteinander verschraubten Stahl- oder Betonabschnitten.
Deckmaterial:
Stahl: Geschweißte I-Träger-Konstruktion mit Diamantplatten-Lauffläche.
Beton: Vorgespannte, stahlverstärkte Platten für hohe Korrosionsbeständigkeit.
Ladekapazität: 80–120 Tonnen Bruttogewicht (Industriestandardbereich für Frachtkonformität).
Wägezellen: 6–8 Drucksensoren (Edelstahl, IP68-zertifiziert für Wetterbeständigkeit).
Fundament: In der Grube montiert (erdbündig) oder aufgesetzt (rampenförmig) auf Betonfundamenten.
Anschlusskasten: Versiegeltes, feuchtigkeitsbeständiges Gehäuse zur Bündelung der Sensorsignale.
Anzeige: Digitalanzeige mit Grundfunktionen (Gewicht, Tara, Drucken).
Genauigkeit: ±0,1–0,2 % der aufgebrachten Last (entspricht den Zertifizierungsstandards des Handels).
Kalibrierung: Einstellbar über Testgewichte oder simulierte Kalibrierung zur Feldabstimmung.
Umweltbeständigkeit: Widersteht -30 °C bis 60 °C, Regen, Schnee und Vibrationen.
Zugelassen für den Handel: Von Messbehörden zugelassen (z. B. NTEP in den USA, OIML in der EU).
Sicherheitsmargen: 150 % Überlastschutz (z. B. bewältigt die 120-Tonnen-Waage 180 Tonnen ohne Schaden).
Frachtterminals: Überprüfung ausgehender/eingehender Ladungen.
Landwirtschaft: Getreide, Viehwiegen.
Abfallmanagement: Verfolgung der Deponietonnage.
Hinzufügen: Gebäude 3, Nr. 355, Xiangshan East Road, Binhai Economic Development Zone, Cixi City, Ningbo, Zhejiang, China.
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